FAQ

Unten finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen von unseren Patienten.

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Allgemeine Fragen zur künstlichen Befruchtung

Wie viel kostet eine künstliche Befruchtung?

Der Preis hängt von dem Typ der Behandlung ab. Wir bieten Ihnen Behandlungsverfahren, welches mit speziellen medizinischen Techniken verbunden ist. Dadurch steigen dann die Erfolgsaussichten. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass die Patienten ausschließlich mit denjenigen Methoden behandelt werden sollten, die in ihrem Fall Sinn ergeben. Über die Arten von Therapien und Preise werden Sie von unseren Koordinatoren informiert. Für mehr Informationen füllen Sie bitte unser Kontaktformular aus und wir werden Sie innerhalb von 24 Stunden kontaktieren.

Kinderwunsch mit 40 Jahren?

Nach dem Gesetz ist die künstliche Befruchtung in der Tschechischen Republik bis das 49. Lebensjahr der Frau möglich. Obwohl der Kinderwunsch überdauert, senken die Erfolgsaussichten bei Frauen nach dem 35. Lebensjahr deutlich. Und gerade diesen Frauen sind wir bereit zu helfen. In der Vergangenheit wurden wir zum “Anhaltspunkt” mehrerer Patientinnen, welche schon 40 Jahre alt wurden und mehrere erfolglose Versuche in anderen IVF Zentren hinter sich hatten.  

Welche Risiken hängen mit einer künstlichen Befruchtung zusammen?

Unsere erfahrenen Ärzte bemühen sich immer um die Minimalisierung der Beschwerden der Patientin. Trotzdem können vereinzelte Komplikationen geschehen -  wie bei jedem medizinischen Eingriff. Typische Komplikation bei der Hormonbehandlung ist ein sogenanntes “Hyperstimulationssyndrom” (OHSS). Hierbei schwellen die Eierstöcke sehr stark an und entstehen Ovarialzysten. Zudem entsteht Druck im Unterleib. Selten kann es zu Wasseransammlungen in der Bauchhöhle kommen. In vereinzelten Fällen, v. a. wenn es zur Schwangerschaft kam, kann die Überstimulation unter Umständen eine stationäre Behandlung notwendig machen. Die Überstimulation verschwindet dann spontan.

Was bedeutet PGT und was kann damit erreicht werden?

Die Präimplantationstest (PIT) dient dazu, damit bei einer IVF nur diejenigen Embryonen verwendet werden, die keine genetische Störung haben. Dank dieses Testens erhöht sich die Chance auf eine Schwangerschaft und zugleich sinkt das Fehlgeburtsrisiko. Unsere Klinik arbeitet mit dem erstklassigen genetischen Labor zusammen, welches von einem der besten tschechischen Genetiker geführt ist.  

Welche Voruntersuchungen sind notwendig?

Es ist notwendig eine Grunduntersuchung beider Partner durchzuführen, um richtige Diagnose stellen zu können und die passende Behandlungsmethode zu bestimmen. Diese Untersuchung kann bei Ihrem Gynäkologen durchgeführt und die Ergebnisse dann uns geschickt werden. Unter Umständen kann diese Untersuchung bei uns während Ihres Besuchs durchgeführt werden. Falls Sie die Untersuchung im Rahmen der vorherigen Therapie schon absolvierten, können Sie uns diese Ergebnisse zuschicken. Sie dürfen jedoch nicht älter als 1 Jahr sein.  

 

Eizellspende

Wann kann ich mit der Therapie anfangen? Wie lange muss man auf geeignete Spenderin warten?

Nach unseren Erfahrungen wollen die Patientinnen mit der Therapie in der Regel zu einem konkreten Termin oder so bald wie möglich anfangen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank der Spenderinnen, deshalb können wir meistens den Wunsch der Patientinnen erfüllen und mit der Therapie sofort anfangen ohne die Auswahlkriterien an passende Spenderin zu reduzieren. Die Zeit von dem ersten Kontakt bis zum Embryonentransfer beträgt ca. 2 - 2,5 Monate.

Wie hoch sind die Erfolgsaussichten nach der Therapie mit gespendeten Eizellen in Ihrem Zentrum?

Bei der ersten Therapie gegen 70%. Das Durchschnittsalter der Patientinnen ist 36. Die Therapie ist bis 49. Geburtstag der Frau möglich. Altersgrenze ist gesetzlich als 48 Jahren+ 364 definiert. 

Welche Spezialmethoden mit gespendeten Eizellen bieten Sie im Rahmen der Therapie an?

Wir bieten verschiedene Methoden an, welche zum Erfolg verhelfen. Nicht alle Methoden sind für jede Patientin geeignet. Daher bevorzugen wir individuelle Einstellung und empfehlen eine entsprechende Methode für konkrete Patientin.

Welche speziellen Methoden gibt es im Rahmen einer ED Therapie?

Wir bieten verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an, die je nach Patient den Schwangerschaftserfolg unterstützen kann. Nicht für alle Patienten ist die Behandlungsmöglichkeit gleich. Wir legen jedoch sehr viel wert darauf, gerade für die individuellen Patienten die richtigen Methoden auszusuchen und anzubieten.

Wie viel kostet die Therapie?

Bei der Therapie mit gespendeten Eizellen muss man nicht nur mit ärztlicher Behandlung der Patientin rechnen, sondern auch mit Kosten, welche mit der Spenderin der Eizellen verbunden sind (Auswahl, alle notwendigen Untersuchungen, Stimulationsmedikamente, Stimulationsuntersuchungen, Eizellentnahme). Der Preis umfasst die Samenverarbeitung, Befruchtung mit der ICSI Methode, Kultivierung der Embryonen zum Blastozystenstadium, assistiertes Hatching und den Transfer. Des Weiteren wird auch die Kryokonservierung der Embryonen und deren Lagerung (für 1 Jahr) beinhaltet. Im Vergleich mit anderen Methoden ist der Preis dieser Therapie höher, beinhaltet jedoch die Garantie wenigstens 8 Eizellen einer Spenderin und mindestens 2 Embryonen im Blastozystenstadium (falls die Spermiogrammwerte des Partners optimal sind).

Wievielmal muss ich persönlich in der Klinik anwesend sein?

Gesamte Untersuchungen vor und während der Behandlung können Sie in Ihrem Land durchführen. Es ist möglich die erste Konsultation mit dem Arzt telefonisch oder via Skype zu absolvieren, wir empfehlen allerdings zum Erstgespräch ein persönliches Besuch. Es kann für Ihren Eindruck sehr hilfreich sein und bei Kryokonservierung der Spermien kann es Ihnen in manchen Fällen später eine Reise sparen. Persönlich müssen Sie dann kommen bloß zu dem Embryonentransfer.

Falls Sie ein Termin für Konsultation reservieren möchten oder einfach nur etwas fragen wollen, können Sie uns
Eizellspende