Die Kinderwunschbehandlung hat keinen Einfluß auf das Risiko, später an Brustkrebs oder Eierstockkrebs zu leiden

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Resultat des hochkarätig besetzter Workshops in Stadt Kempten, Bayern, wo haben weltweit renommierte Kapazitäten im Fachbereich gynäkologische Onkologie und Epidemiologie teilgenommen, schließt die Kinderwunschbehandlung als eine Ursache des Eierstockkrebses aus.

Die Daten sprechen eine klare Sprache, Professor Ron-El und Professor L. Lerner-Geva, beide aus Israel, konnten klar demonstrieren, daß kein erhöhtes Risiko für einen Eierstockkrebs bei den Frauen, die eine IVF-Behandlung durchlaufen haben, besteht. Auch die amerikanische Epidemiologin L. Brinton in ihrer eigenen retrospektiven analytischen Studie bewies keinerlei statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Kinderwunschbehandlung und Brust- oder Eierstockkrebs. Die Empfehlung des Workshops, wie mitgeteilte der Organisator Prof. R. Felderbaum, lautet:  Dank dem Umstand, daß die erste Schwangerschaft bei Frauen über 35 Jahre selbst ein erhöhtes statistisches Risiko für Brustkrebs ist, ist wirklich sinnvoll ein mamographisches Screening vor der Kinderwunschbehandlung bei kinderlosen Frauen über 35 durchzuführen. Focus on REPRODUCTION, May 2011

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